Neubauprojekte in Springe

Genießen Sie den Weitblick über Springe

Wohnen Sie modern, hochwertig und vor allem nachhaltig. In diesem 2-geschossigen Neubauwohnhaus profitieren Sie nicht nur von den energetischen Aspekten, sondern auch durch die beliebte Waldrandnähe des Deisters. Entspannen Sie in der Sauna oder vor dem Kamin, ganz wie es Ihnen gefällt.
Die Firma HERRMANN IMMOBILIEN bietet Ihnen exklusiv ein Grundstück mit bereits vorgeplantem Haus an, welches in der Planungsphase gerne Ihren individuellen Wünschen angepasst werden kann.

Baubeginn: Bereits erfolgt / Fertigstellung: ca. Frühjahr 2015

Mehr Informationen zum Projekt erfragen Sie bitte hier.

Energieausweis ist seit 2014 PFLICHT!

Nach der neuen EnEV 2014 soll es für Verkäufer und Vermieter zur Pflicht werden, Informationen zu den Energiekennwerten des betreffenden Objekts zu geben.

• Anhebung der Effizienzstandards für Neubauten: Es müssen 25 Prozent Primärenergie (Kohle, Gas, Sonnen- bzw. Windenergie) eingespart werden, was die Baukosten erheblich steigert. 

• Gebäudebestand: Keine Anhebung der Anforderungen bei der Modernisierung der Außenbauteile bestehender Gebäude und keine neuen Nachrüstpflichten. Lediglich zwei nicht mehr zeitgemäße Sonderfälle (Austausch von Schaufenstern und Außentüren) werden an das Niveau der EnEV 2009 herangeführt. Lediglich Hiezkessel, die älter als 30 Jahre sind, müssen ab 2015 außer Betrieb genommen werden.

• Einführung der Pflicht zur Angabe energetischer Kennwerte in Immobilienanzeigen bei Verkauf und Vermietung; dabei sind die Energiekennwerte bei Wohngebäuden auf die "Wohnfläche" des Gebäudes zu beziehen (bisher auf die "Gebäudenutzfläche"). Es sind Angaben zur Befeuerungsart, zum Endenergieverbrauch und zum Baujahr zumachen. 

• Verdeutlichung der bestehenden Pflicht zur Vorlage des Energieausweises gegenüber potenziellen Käufern und Mietern (Energieausweis muss bei Besichtigung des Kauf- bzw. Mietobjekts vorgelegt werden).

• Einführung der Pflicht zur Übergabe des Energieausweises an den Käufer oder neuen Mieter

• Der Bundesrat fordert zusätzlich, dass sogenannte Energieeffizienzklassen der Immobilien angegeben werden.

Diese Änderungen wurden am 16. Oktober angenommen und treten ab etwa Mitte 2014 in Kraft.

Die Grunderwerbsteuer erhöht sich!

Das kommende Jahr wird teurer

Zum 1.Januar 2014 wird sich die Grunderwerbsteuer in 4 Bundesländern erhöhen. Das meldet die "Immobilienzeitung" unter Berufung auf die Kanzlei K&L Gates in Frankfurt am Main.
Am teuersten wird danach ab kommendem Jahr Schleswig-Holstein mit 6,5 Prozent (vorher 5%) sein. Berlin erhöht auch um 1 % und steht somit 2014 bei 6 Prozent. Erhöhungen von jeweils 4,5 auf 5 Prozent stehen in Bremen und Niedersachsen an.
In anderen Bundesländern, die bis dato keine Steueranhebung geplant beziehungsweise angekündigt haben, liegt der Satz zumeist bei 5 Prozent (z.B. Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Thüringen). Die günstigsten Bundesländer sind derzeit mit 3,5 Prozent Bayern und Sachsen. Hamburg erhebt seit Januar 2009 eine Steuer von 4,5 Prozent. Im Saarland sind es 5,5 Prozent.

Die Energieeinsparverordnung 2014

Alle Änderungen auf einem Blick

Was ändert sich im Vergleich zur EnEV 2009?
Bei uns erhalten Sie einen Kurzüberblick der wesentlichen Änderungung:

  • die primärenergetischen Anforderungen bei Neubatuen werden um 25% verschärft
  • generell gelten rund 20% höhere Anforderungen an zulässige Transmissionswärmeverluste über die Gebäudehülle
  • Austauschpflicht für alte Heizkessel. Kessel, die nach dem 01.01.1985 eingebaut wurden, müssen nach 30 jahren außer Betrieb genommen werden
  • oberste Geschossdecken müssen ab 2016 gedämmt sein
  • Neueinführung von Energieeffizienzklassen A+ bis H im Energieausweis für Wohngebäude
  • Verkäufer und Vermieter von Immobilien sind künftig verpflichtet, den Energieausweis an Käufer bzw. Mieter zu Übergeben. Er muss bereits bei der Besichtigung vorgelegt werden

 

 

Welchen Energieausweis benötige ich?

Die folgenden Anforderungen geben Ihnen Aufschluss darüber, welchen Energieausweis Sie als Verkäufer oder Vermieter beantragen bzw. aushändigen müssen.

Bedarfsausweis:

  • vor 1977 erbaut
  • bis zu 4 WE 

Wahlfreiheit zwischen Bedarfs- oder Verbrauchsausweis:

  • Gebäude mit mehr als 4 WE unabh. vom Baujahr
  • Gebäude, die mind. Auf dem energetischen Stand der Wärmeschutzverordnung 1977 stehen (bei Baufertigstellung oder durch Sanierung)
  • Gebäude, die später als 1977 errichtet wurden

Freigestellt:

  • denkmalgeschützte Gebäude

Hameln-Pyrmont: Förderprogramm "Jung kauft Alt"

 

Als Anreiz zum Zuzug von außerhalb in den Landkreis Hameln-Pyrmont und zur Schaffung von Wohneigentum fördert der Landkreis von nun an den Erwerb von Altbauten (mind. 50 Jahre alt) bzw. deren Abriss mit nachfolgenden Neubau. 


Das Wichtigste auf einem Blick :

- Grundförderung i.H.v. 7.000 EURO
  zusätzlich 1.000 EURO für jedes Kind (bis einschließlich 18 Jahren),   welches im  Haushalt lebt

- Der Förderungshöchstbetrag ist auf 10.000 EURO begrenzt

- Eine Förderung wird nur einmalig gewährt

Weitere Informationen können Sie aus der Richtlinie zur Förderung entnehmen.

Zur Richtlinie.

WEG Recht und Haftung

Neue Änderung der Trinkwasserverordnung

Am 12. Oktober hat der Bundesrat die Zweite Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung verabschiedet. Gegenüber der erst im November 2011 in Kraft getretenen Novellierung der Trinkwasserverordnung bringt die jetzige Beschlussfassung deutliche Erleichterungen für die Immobilienwirtschaft. Die Erstbeprobungsfrist wurde bis zum 31.Dezember 2013 verlängert. Gleichzeitig kommt es zum dreijährigen Prüfintervall. Die bisher jährlich geltende Regelung entfällt. Zudem sollen nur noch Meldungen an die Gesundheitsämter erfolgen, wenn festgelegte Grenzwerte überschritten werden.

- Erstbeprobungsfrist bis 31.Dezember 2013 verlängert
- Dreijähriges Prüfintervall kommt
- Anzeigefrist innerhalb der Grenzwerte entfällt
- DDIV-Engagement für Verwalterwirtschaft erfolgreich

Novellierte Trinkwasserverordnung seit November 2011

Mit Inkrafttreten der Novellierung der Trinkwasserver-
ordnung bestehen neue Pflichten und Haftungsrisiken für Eigentümer und Verwalter von Gebäuden mit zentraler Warmwasserbereitung

Unser Trinkwasser ist ein wertvolles Gut und hochwertiges Lebensmittel, dessen täglicher Verzehr und Gebrauch für uns selbstverständlich ist. Gerade deswegen unterliegt es strengen Qualitätskontrollen, die in der Trinkwasserverordnung geregelt sind. Dennoch können auch im Trinkwasser Gefahren für unsere Gesundheit lauern.

Legionellen im Trinkwasser

Die Legionellose gehört in Deutschland zu den häufigsten Krankheiten, die durch Wasser übertragen werden können. Jährlich erkranken in Deutschland über 20.000 Menschen aufgrund von Legionellen. 15 % der Erkrankungen verlaufen sogar tödlich. Legionellen sind Bakterien, die sich unter idealen Bedingungen, z. B. bei Wassertemperaturen zwischen 25 und 55 Grad Celsius und wenig Zirkulation in der Wasserleitung, im Warmwasser entwickeln und dann das Leitungssystem und den Warmwasserspeicher befallen können. Die Gefahr geht dabei weniger von dem Verzehr legionellenbefallenen Wassers aus. Erst wenn Legionellen in versprühter Form, z.B. als Duschnebel, in die Lungen gelangen, kann es zu schwerwiegenden Erkrankungen kommen.

Vermieter und Verwalter in der Verantwortung

Um der Gefahr einer Legionelleninfektion entgegenzuwirken, schreibt die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) seit dem 01.11.2011 strengere Regeln vor. Das hat zur Folge, dass unter anderem auch für Vermieter oder Verwalter neue Pflichten und Haftungsrisiken entstehen. Welche Aufgaben durch die Novellierung der Trinkwasserverordnung konkret auf Sie zukommen, entnehmen Sie bitte dem PDF im Download.

Einbau von Wärmezählern zur Ermittlung der Warmwasserkosten wird Pflicht

Ab Ende 2013 muss die auf die zentrale Warmwasserversorgung entfallende Wärmemenge mit einem Wärmezähler gemessen werden. Es soll ein weiterer Schritt in Richtung Energieeffizienz sein. Das Resultat ist ein geringerer Gesamtenergieverbrauch, was sich positiv auf die Rechnung der Hauseigentümer auswirkt.

Nur wenige Ausnahmen
Wenn die Erfassung der Wärmemenge mit einem unzumutbar hohen Aufwand verbunden ist (z.B. aus baulichen oder technischen Gründen erschwerte Installation der Messgeräte). Weiterhin gilt die Ausnahme, wenn die von den Wärmezählern zusätzlich verursachten Kosten für Finanzierung und Abrechnung die Gebühren-Grenze von max. 25% der Brennstoffkosten überschreiten.

Wer ist für den Einbau der Wärmezähler verantwortlich?
Verantwortlich ist der Hauseigentümer selbst. Wird die Anlage jedoch durch einen dritten betrieben, ist auf Basis des Betreibervertrages zu klären, wer den Einbau und die dadurch entstehenden Kosten übernimmt.

Rauchwarnmelder werden Pflicht

Bereits in 9 Bundesländern ist die Anbringung von Rauchwarnmeldern Pflicht. Auch Niedersachsen zieht nach. Die genauen Regelungen unterscheiden sich je nach Bundesland- so ist zum Beispiel in Niedersachsen seit dem 20.03.2012 die Anbringung von Rauchmeldern in allen Neubauten Pflicht. Die Übergangsfrist endet zum 31.12.2015-bis dahin müssen alle Haushalte ausgestattet sein.

Zum Beispiel Fumonic 3 (ista), Ihre Vorteile auf einen Blick:
Funktionsprüfung erfolgt über Funk, Funktionsleuchte befindet sich an der Seite - keine störende Lichtquelle, Flexiblier Test der Funktionsfähigkeit durch Druck auf das Gehäuse, Zuverlässige Wartung durch einen erfahrenen ista Service-techniker
Ansprechendes Design-Schlichte Form und fließende Übergänge, Mehr Orientierung im Rauchnebel durch die Leuchtdiode
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem PDF

Wer zahlt was?

Derzeit ist das Thema Balkonsanierung wieder in aller Munde, da selbst bei neueren Gebäuden, erste Probleme im Bereich der Bodenbeläge oder der Balkonplatte selber auftreten können.

Gründe sind neben der ganz normalen Witterung – wir hatten gerade wieder einen strengeren Winter – undichte Stellen im Bereich von Fugen und Bodenbelägen, wenn Arbeiten nicht sachgerecht ausgeführt wurden. Doch die Frage bei WEG-Wohnanlagen ist, wer trägt wie viel der Kosten der Sanierung? Es geht also um den möglichen Streitpunkt, ob Sonder- oder Gemeinschaftseigentum betroffen ist.

Dabei gehören bestimmte Bereiche eines Balkons zwingend zum gemeinschaftlichen Eigentum und können auch nicht durch Vereinbarung dem Sondereigentum zugeordnet werden. Hierzu zählen: Balkongitter, Geländer, Brüstungen, Balkondecke, Bodenplatte, Isolierschicht, Dampfsperre, Estrich sowie die Trennung zum Nachbarn. Demnach gehören zum Sondereigentum der Plattenbelag, der Innenputz und Anstrich der Brüstung, der Innenanstrich der Balkontür sowie Pflanzentröge.

Tritt ein Schaden also durch undichte Stellen in der Dichtungsbahn auf, so hat die Eigentümergemeinschaft die gesamten Kosten der Balkonsanierung zu tragen.

Ristorante „Il Vecchio Tribunale“

Mit Freude genießen

Es war immer sehr schön, meine Gäste zu verwöhnen, doch leider haben wir inzwischen geschlossen!

Über ein Wiedersehen an anderer Stelle würde ich mich trotzdem sehr freuen!

Liebe Grüße

Ihr

Angelo Cipolla