Besuchen Sie uns bei Facebook

Ihr Vorteil bei uns

Als Bewohner sparen!

Gesetzliche Neuregelung für Wohnungseigentümer

Seit Januar 2015 besteht Meldepflicht für neue Wasseruhren und Wärmezähler

Die Neuregelung des gesetzlichen Messwesens (MessEG) sieht seit dem 1. Januar 2015 eine Anzeigepflicht für den Gebäudeeigentümer bzw. die Wohnungseigentümer-
gemeinschaft als „Verwender“ von neuen oder erneuerten Wasser- und Wärmezählern gegenüber den Eichbehörden vor. So muss nach § 32 Abs. 1 MessEG spätestens 6 Wochen nach Inbetriebnahme eines neuen Messgerätes die Meldung von Geräteart, Hersteller, Typenbezeichnung, Kennzeichnung des Messgerätes und Anschrift des Verwenders an die zuständige Eichbehörde erfolgen.

Alternativ besteht für „Mehrfachmelder“ (Unternehmen aus dem Facilitymanagement) nach § 32 Abs. 2 MessEG die Möglichkeit, eine vereinfachte Meldung mit Anschrift des Verwenders und Art sowie Anzahl der neuen Messgeräte vorzunehmen. Jedoch muss sichergestellt sein, dass die zuständige Behörde (nach Aufforderung) unverzüglich eine Übersicht der oben aufgeführten Daten zu den neuen oder erneuerten Messgeräten erhält.

Wieder einmal kommen damit auf Gebäudeeigentümer und Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG), bzw. deren Hausverwaltungen, neue Aufgaben zu, die gewissenhaft erledigt werden müssen. Denn Zuwiderhandlungen gegen diese Anzeigepflicht stellen eine Ordnungswidrigkeit dar und können im Einzelfall mit einer Geldbuße bis zu 20.000 Euro geahndet werden.

Das neue Mess- und Eichgesetz muss Ihnen als Wohnungseigentümer aber keine schlaflosen Nächte bereiten. HERRMANN IMMOBILIEN als Ihre Hausverwaltung übernimmt diese neue Aufgabe gerne für Sie. Allerdings sind wir ebenfalls gesetzlich dazu verpflichtet, Sie über diese Neuregelung des Messwesens im Rahmen unserer Verwalterbestellung zu informieren.

Abfallgebührenreform 2013

In der Region Hannover wird zum 01.01.2014 ein einheitliches Abfallgebührensystem eingeführt. Zurzeit können alle Grundstückseigentümer oder Wohnungseigentümergemeinschaften zwischen entsprechenden Abfallbehältern oder der Weiterverwendung der Restabfallsäcke wählen.

Die Firma HERRMANN IMMOBILIEN als Ihre Hausverwaltung hat für alle Objekte die bisher Restabfallsäcke genutzt haben, dies beibehalten und jeweils das Mindestmaß der Firma "aha" von 10 Litern pro Woche (pro Person) beantragt.
Ab ca. Dezember diesen Jahres werden diese Abfallsäcke über Wertgutscheine beziehbar sein, die über die Hausverwaltung bzw. über den Wohnungseigentümer an die jeweiligen Mieter verteilt.

Das wichtigste auf einen Blick:

- ab 01.01.2014 neue Gebührenstruktur

- setzt sich aus einer fixen und einer variablen Gebühr Zusammen (Anzahl der Personen im Haushalt)

- Abfallsäcke werden mittels Wertgutscheinen von Verwaltung verteilt

 Weitere Informationen finden Sie hier.

Wichtige Versicherung für Eigentümer und Mieter

Ihre Eigentümergemeinschaft deckt ab:

  • Wohngebäudeversicherung (z.B. Feuer, Sturm, Leitungswasserschaden, Elementarschäden optional)
  • Hausbesitzerhaftpflicht (Verkehrssicherungspflicht - z.B. wenn der Winterdienst nicht erledigt wurde oder die Beleuchtung unzureichend ist)

Nicht versichert sind dagegen eindringendes Regen- und Schmutzwasser

Wir empfehlen daher eine Wohnungshaftpflicht für vermietetes Wohneigentum.

 

Wichtige Versicherungs-Informationen für den Eigentümer

  • Mieter sollten eine private Haftpflichtversicherung abgeschlossen haben, die Schäden abdeckt, welche der Mieter an der Mietsache verursacht (z.B. Sprung im Waschbecken, etc.)
  • Schäden am Hausrat des Mieters sollten durch dessen eigene Hausratversicherung abgedeckt sein

Ihr Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Versicherung:

Peter Vergin
Allianz Generalvertretung - Zum Oberntor 17 - 31832 Springe

Tel.: 0 50 41 - 24 97
Fax: 0 50 41 - 32 84
Mobil: 0 170 - 80 74 403

Immobilien-Nachrichten

Neue Änderung der Trinkwasserverordnung

Am 12. Oktober hat der Bundesrat die Zweite Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung verabschiedet. Gegenüber der erst im November 2011 in Kraft getretenen Novellierung der Trinkwasserverordnung bringt die jetzige Beschlussfassung deutliche Erleichterungen für die Immobilienwirtschaft. Die Erstbeprobungsfrist wurde bis zum 31.Dezember 2013 verlängert. Gleichzeitig kommt es zum dreijährigen Prüfintervall. Die bisher jährlich geltende Regelung entfällt. Zudem sollen nur noch Meldungen an die Gesundheitsämter erfolgen, wenn festgelegte Grenzwerte überschritten werden.

- Erstbeprobungsfrist bis 31.Dezember 2013 verlängert
- Dreijähriges Prüfintervall kommt
- Anzeigefrist innerhalb der Grenzwerte entfällt
- DDIV-Engagement für Verwalterwirtschaft erfolgreich

Novellierte Trinkwasserverordnung seit November 2011

Mit Inkrafttreten der Novellierung der Trinkwasserver-
ordnung bestehen neue Pflichten und Haftungsrisiken für Eigentümer und Verwalter von Gebäuden mit zentraler Warmwasserbereitung

Unser Trinkwasser ist ein wertvolles Gut und hochwertiges Lebensmittel, dessen täglicher Verzehr und Gebrauch für uns selbstverständlich ist. Gerade deswegen unterliegt es strengen Qualitätskontrollen, die in der Trinkwasserverordnung geregelt sind. Dennoch können auch im Trinkwasser Gefahren für unsere Gesundheit lauern.

Legionellen im Trinkwasser

Die Legionellose gehört in Deutschland zu den häufigsten Krankheiten, die durch Wasser übertragen werden können. Jährlich erkranken in Deutschland über 20.000 Menschen aufgrund von Legionellen. 15 % der Erkrankungen verlaufen sogar tödlich. Legionellen sind Bakterien, die sich unter idealen Bedingungen, z. B. bei Wassertemperaturen zwischen 25 und 55 Grad Celsius und wenig Zirkulation in der Wasserleitung, im Warmwasser entwickeln und dann das Leitungssystem und den Warmwasserspeicher befallen können. Die Gefahr geht dabei weniger von dem Verzehr legionellenbefallenen Wassers aus. Erst wenn Legionellen in versprühter Form, z.B. als Duschnebel, in die Lungen gelangen, kann es zu schwerwiegenden Erkrankungen kommen.

Vermieter und Verwalter in der Verantwortung

Um der Gefahr einer Legionelleninfektion entgegenzuwirken, schreibt die Trinkwasserverordnung (TrinkwV) seit dem 01.11.2011 strengere Regeln vor. Das hat zur Folge, dass unter anderem auch für Vermieter oder Verwalter neue Pflichten und Haftungsrisiken entstehen. Welche Aufgaben durch die Novellierung der Trinkwasserverordnung konkret auf Sie zukommen, entnehmen Sie bitte dem PDF im Download.

Einbau von Wärmezählern zur Ermittlung der Warmwasserkosten wird Pflicht

Ab Ende 2013 muss die auf die zentrale Warmwasserversorgung entfallende Wärmemenge mit einem Wärmezähler gemessen werden. Es soll ein weiterer Schritt in Richtung Energieeffizienz sein. Das Resultat ist ein geringerer Gesamtenergieverbrauch, was sich positiv auf die Rechnung der Hauseigentümer auswirkt.

Nur wenige Ausnahmen
Wenn die Erfassung der Wärmemenge mit einem unzumutbar hohen Aufwand verbunden ist (z.B. aus baulichen oder technischen Gründen erschwerte Installation der Messgeräte). Weiterhin gilt die Ausnahme, wenn die von den Wärmezählern zusätzlich verursachten Kosten für Finanzierung und Abrechnung die Gebühren-Grenze von max. 25% der Brennstoffkosten überschreiten.

Wer ist für den Einbau der Wärmezähler verantwortlich?
Verantwortlich ist der Hauseigentümer selbst. Wird die Anlage jedoch durch einen dritten betrieben, ist auf Basis des Betreibervertrages zu klären, wer den Einbau und die dadurch entstehenden Kosten übernimmt.

Rauchwarnmelder werden Pflicht

Bereits in 9 Bundesländern ist die Anbringung von Rauchwarnmeldern Pflicht. Auch Niedersachsen zieht nach. Die genauen Regelungen unterscheiden sich je nach Bundesland- so ist zum Beispiel in Niedersachsen seit dem 20.03.2012 die Anbringung von Rauchmeldern in allen Neubauten Pflicht. Die Übergangsfrist endet zum 31.12.2015-bis dahin müssen alle Haushalte ausgestattet sein.

Zum Beispiel Fumonic 3 (ista), Ihre Vorteile auf einen Blick:
Funktionsprüfung erfolgt über Funk, Funktionsleuchte befindet sich an der Seite - keine störende Lichtquelle, Flexiblier Test der Funktionsfähigkeit durch Druck auf das Gehäuse, Zuverlässige Wartung durch einen erfahrenen ista Service-techniker
Ansprechendes Design-Schlichte Form und fließende Übergänge, Mehr Orientierung im Rauchnebel durch die Leuchtdiode
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem PDF